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Als
8x4 noch Seife war...
Damals

desodorierte man noch
und der "Deo" hieß De
sodorant mit einem "s"
in der Mitte. (Der Stift kam mit dem
Bac-Deo im Jahr 1953 aus den USA).
8x4 profitierte erst später von dieser Idee.
Dann

knallte 1952 die US-Zigarettenmarke
North State auf den deutschen Markt, die bereits seit den 30er Jahren
in den Ver-einigten Staaten mit beeindruckenden Werbungen glänzte.


North State (oben ein Poster aus dem Jahr 1930)
träumte mit seiner Werbung den amerikanischen Traum von Abenteuer und
Männlichkeit gut für die Staaten,
doch nix für die Deutschen, die nach den langen Entbeh-rungen durch die
Kriegs- und Nachkriegsjahre eher nach
Komfort, Sicherheit und dem Sinnbild dafür nach
Eleganz und luxuriösem Glemmer strebten.
Zwar packten die Deutschen

die
"festliche Gesellschaft" vor den restlichen Text der Werbung, aber
North State
setzte sich nie so recht durch im Nachkriegsdeutschland,
wo schicke Blechdosenverpackungen nun zum 'letzten
Schrei' zählten. Die Zeit der deutschen Nobel-Marken
wie
Mercedes,
Overstolz,
Lord, Astor und
Peer
begannen...
Eleganz in nobler Verpackung
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Die
ersten Farbtupfer
in der Zigarettenwerbung
Zwar
gab es in den USA bereits hie und da die Möglichkeit, schon zu Beginn der
50er Jahre mehrfarbige Anzeigen in einigen Magazinen zu schalten, doch im aus
Trümmern aufgebauten Nachkriegsdeutschland
Was
in der Rotation und beim Zeitungsdruck hauptsächlich aus Kos-
tengründen noch nicht möglich war, wurde an anderer Stelle,
wie beim Drucken von Plakaten, Zigarettenpackungen oder Werbevignetten (eine
Art von Briefmarke, die später von Abziehbildern und den heutigen 'Stik-kern'
abgelöst wurde) möglich gemacht.
Zu

den vielfarbigen Rennern
dieser Zeit gehörte das Sammeln von so ge-nannten
Zigarettenbildern.
Jede bekannte Marke bot dazu bestimmte Themenalben an, in welche die Bilder
dann eingeklebt werden konnten. Diese Zigarettenalben waren oft großzügig
bis luxuriös aufgemacht und ergänzten die Bildersammlung durch Erklärungen,
Informationen, Landkar-ten u.a. je nach dem vorgegebenen Thema einer
Bildersammlung.
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Die Zeitungsanzeigen blieben Schwarz-Weiß
bis ab Mitte der 50er dann als Zusatzfarbe Rot gebucht werden konnte
Empfehlenswert:
Schon wegen der coolen Texte sollten Sie die Abbildungen per Mausklick
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war
man froh nach komplizierten Genehmigungsverfahren bei den Al-liierten überhaupt
Zeitschriften oder Illustrierte drücken zu dürfen. Die al-
ten Maschinen ließen nur Schwarz-Weiß-Druck zu.
Zündende Idee: